BESUCHEN: PLANTEN UN BLOMEN PARK – HAMBURG

Der Park Planten un Blomen liegt im Herzen der Stadt.

Der 45 Hektar große Park ist ebenso berühmt für seinen Namen: Prächtige Pflanzenbeete und Blumenbeete erfreuen das Auge und laden zum Verweilen ein. Breite Wiesen, idyllische Bäche und kleine Seen sowie einzigartig gestaltete Themenparks versprechen Ruhe und Entspannung. Die Vielfalt und die zentrale Lage machen den Park sowohl für Einheimische als auch für Gäste der Hansestadt attraktiv.

G A L E R I E

Der Park Planten un Blomen – Hamburg

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Zwischen Congress Center Hamburg (CCH) und Millerntor schlägt Hamburgs grünes Herz: Planten un Blomen. Der traditionsreiche Park beherbergt verschiedene Themengärten, darunter den Alten Botanischen Garten Hamburg und einen der größten Japanischen Landschaftsgärten Europas. Planten un Blomen bietet weit mehr als die namensgebenden „Pflanzen und Blumen“

Hamburgs ›Grüne Lunge‹

Mitten im Herzen der Stadt, umgeben von Einkaufsmeilen, Congress-Centrum, Messegelände und St. Pauli liegt Planten un Blomen. Die 45 Hektar große Parkanlage macht ihrem Namen alle Ehre: Prachtvolle Pflanzenrabatten und Blumenbeete erfreuen das Auge und laden zum Verweilen ein. Weite Rasenflächen, idyllische Bäche und kleine Seen sowie einzigartig angelegte Themengärten versprechen Ruhe und Erholung. Die von allen Seiten zugängliche Parkanlage lädt aber auch zu Unterhaltung und Freizeitgestaltung ein. Besonders beliebt sind die sommerlichen Konzerte im Musikpavillon und die farbigen Wasserlichtkonzerte auf dem Parksee, die allabendlich von Mai bis September stattfinden. Die Vielfältigkeit und die zentrale Lage machen den Park für Einheimische und Gäste der Hansestadt gleichermaßen attraktiv.

Geschichte und Entwicklung

Wo heute Erholung und Freizeit im Mittelpunkt stehen, wurde früher die Unabhängigkeit Hamburgs verteidigt. Hier befanden sich die Wallanlagen, die zwischen 1616 und 1625 durch Johan van Valckenburgh als Befesti­gungs­ring um den damaligen Stadtkern angelegt wurden. Als die Wallanlagen Ende des 18. Jahrhunderts in Europa militärisch be­deutungslos wurden, bekam der bremische Kunstgärtner Isaak Hermann Altmann den Auftrag, die Anlage nach englischem Vorbild umzugestalten. Fortan dienten die Wälle den Bürgerinnen und Bürgern zur Erholung und erfreuten sich großer Beliebtheit.

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